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Pflegeimmobilien

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Pflegeimmobilien werden oft auch als „Sorglosimmobilien“ bezeichnet, da der Anleger langjährige Pachtverträge mit einem Betreiber eingeht und somit langfristige, monatliche Mieteinnahmen garantiert werden.

Der Betreiber mietet hierbei die gesamte Pflegeimmobilie und verpflichtet sich, jeden Monat die festgeschriebene Miete zu bezahlen. Diese Gesamtmiete wird dann auf die Eigentümer je nach Mieteigentumsanteil verteilt. Vorteil ist vor allem, dass der Investor selbst wenig Arbeit mit der Immobilie hat, da Vermietung der Pflegeappartements, deren Reparatur und Instandhaltung, Aufwendungen für Neuvermietung, Mietausfälle bei Leerstand etc. in der Regel direkt zwischen eingesetzter Verwaltung und Betreiber geregelt werden und den Anleger somit nicht betreffen.
Durch die langfristigen Mietverträge bei Pflegeimmobilien – d.h. bei Alten- und Pflegeheimen sowie Seniorenresidenzen - erhält der Investor jeden Monat seine Miete und dies über 20 Jahre und mehr.

Da der Bedarf an Pflegeplätzen stetig zunimmt und es sich bei Alten- und Pflegeheimen um einen jungen, konjunkturabhängigen Wachstumsmarkt handelt, profitieren vor allem private Anbieter von dem Wachstumswunsch vieler Betreiber und der Konsolidierung im Bereich der Seniorenheime. Durch die Förderungswürdigkeit von Pflegeimmobilien und die Sicherstellung von Seiten des Gesetzgebers, dass der Betreiber stets sein Geld für die Pflege der Bewohner erhält, sind die Einnahmen auch für den Kapitalanleger sicher und planbar.